An drei Modellstandorten in Niedersachsen soll mit Unterstützung lokaler Akteurinnen und Akteure – insbesondere der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten – die Vernetzung und Sichtbarmachung von Gleichstellung etabliert bzw. verstärkt werden. Dabei werden regionale Unterschiede beim Grad der Umsetzung von Gleichstellung erkennbar gemacht und – besonders in Hinblick auf die strukturellen Unterschiede im Flächenland Niedersachsen – Lösungen und positive Beispiele aufgezeigt. Ziel ist es, Gleichstellungsthemen vor Ort vertiefend zu behandeln und eine Struktur zu schaffen, die eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure langfristig verfestigt. Thematisch soll dabei auf die Grundlagen des Übereinkommens „CEDAW“ zurückgegriffen werden. Eine breite Bekanntmachung des Abkommens auf der kommunalen Ebene wird somit als Synergieeffekt ermöglicht.

  • Modellstandort Aurich/Ostfriesland mit dem Thema „Gesunde Geburt auf dem Land“
  • Modellstandort Göttingen mit dem Thema „Politischen Partizipation von Frauen“
  • Modellstandort Osnabrück mit dem Thema „Häusliche Gewalt und Hochrisikofälle“